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Willkommen

Hier findet Ihr eine Übersicht über die Vernetzungsseites verschiedener Gemeinwohlökonomie-Arbeitsgruppen:

Energiefelder/Regionalgruppen

Deutschland

Österreich

Luxemburg

Schweiz

Spanien

Italien

Arbeitsgruppen

Vorbereitet

Möchtest Du für Dein Energiefeld oder Deine Arbeitsgruppe eine eigene Unterseite haben, dann schreibe der IT-Gruppe. Ein Unterseite ist schnell eingerichtet und wir unterstützen Euch gerne bei der Nutzung. Dokumente:

Revisions

Revision Differences

11. Mai 2012 @ 20:00:44Current Revision
Content
Vernetzungsseite verschiedener Gemeinwohlökonomie- Arbeitsgruppen.  Hier findet Ihr eine Übersicht über die Vernetzungsseites verschiedener Gemeinwohlökonomie- Arbeitsgruppen:
<strong>Unterseiten</strong>  
<strong></strong> Energiefelder: <h3>Energiefelder/ Regionalgruppen</h3>
  <h4>Deutschland</h4>
<ul> <ul>
   <li><a href="http:// anderswirtschaften.gwoe.net/ ">anderswirtschaften.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// bergisches-land.gwoe.net" >bergisches-land.gwoe.net</a></li>
<li><a href="http:// berlin.gwoe.net" >berlin.gwoe.net</a></li>  <li><a href="http:// berlin.gwoe.net" >berlin.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// bremen.gwoe.net" >bremen.gwoe.net</a></li>
<li><a href="http:// koeln.gwoe.net" >koeln.gwoe.net</a></li>   <li><a href="http:// celle.gwoe.net" >celle.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// duesseldorf.gwoe.net" >duesseldorf.gwoe.net</a></li>
<li><a href="http:// zuerich.gwoe.net" >zuerich.gwoe.net</a></li>   <li><a href="http:// freiburg.gwoe.net" >freiburg.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// www.gwoe-bayern.org//">gwoe- bayern.org</a></li>
   <li><a href="http:// loerrach.gwoe.net/ ">loerrach.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// halle.gwoe.net/ ">halle.gwoe.net</a></li>
<li><a href="http:// burgenland.gwoe.net" >burgenland.gwoe.net</a></li>   <li><a href="http:// hamburg.gwoe.net/ ">hamburg.gwoe.net</a></li>
<li><a href="http:// hannover.gwoe.net" >hannover.gwoe.net</a></li>  <li><a href="http:// hannover.gwoe.net" >hannover.gwoe.net</a></li>
  <li><a href="http:// heilbronn.gwoe.net" >heilbronn.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// hochrhein.gwoe.net" >hochrhein.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// karlsruhe.gwoe.net/ ">karlsruhe.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// konstanz.gwoe.net/ ">konstanz.gwoe.net</a></li>
  <li><a href="http:// niederrhein.gwoe.net" >niederrhein.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// rhein-neckar.gwoe.net/">rhein- neckar.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// rheinmain.gwoe.net" >rheinmain.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// schwaebisch-hall.gwoe.net/ ">schwaebisch- hall.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// selbsttest.gwoe.net/ ">selbsttest.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// stuttgart.gwoe.net" >stuttgart.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// tuebingen.gwoe.net/ ">tuebingen.gwoe.net</a></li>
</ul> </ul>
<div>Arbeitsgruppen:</div> <h4>Österreich</h4>
<div>  
<ul> <ul>
   <li><a href="http:// burgenland.gwoe.net" >burgenland.gwoe.net</a></li>
<li><a href="http:// vortrag.gwoe.net" >vortrag.gwoe.net</a></li>   <li><a href="http:// graz.gwoe.net" >graz.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// kaernten.gwoe.net" >kaernten.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// oberoesterreich.gwoe.net" >oberoesterreich.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// salzburg.gwoe.net/" target="_blank" >salzburg.gwoe.net</a></li>
<li><a href="http:// it.gwoe.net"> it.gwoe.net</a></li>   <li><a href="http:// tirol.gwoe.net/ ">tirol.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// vorarlberg.gwoe.net/ ">vorarlberg.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// wien.gwoe.net" >wien.gwoe.net</a></li>
</ul> </ul>
</div>  
<strong>Vorbereitet:</strong> <h4>Luxemburg</h4>
<ul> <ul>
<li><a href="http:// freiburg.gwoe.net" >freiburg.gwoe.net</a></li>  
  <li><a href="http:// luxemburg.gwoe.net" >luxemburg.gwoe.net</a></li>
  <li><a href="http:// luxembourg.gwoe.net" >luxembourg.gwoe.net</a></li>
  </ul>
  <h4>Schweiz</h4>
  <ul>
   <li><a href="http:// aargau.gwoe.net" >aargau.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// basel.gwoe.net/ ">basel.gwoe.net</a></li>
<li><a href="http:// wien.gwoe.net" >wien.gwoe.net</a></li>   <li><a href="http:// bern.gwoe.net/ ">bern.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// dreiland.gwoe.net/ ">dreiland.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// luzern.gwoe.net" >luzern.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// ostschweiz.gwoe.net/ ">ostschweiz.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// schweiz.gwoe.net/ ">schweiz.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// thurgau.gwoe.net/ ">thurgau.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// zuerich.gwoe.net" >zuerich.gwoe.net</a></li>
  </ul>
  <h4>Spanien</h4>
  <ul>
   <li><a href="http:// barcelona.gwoe.net" >barcelona.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// madrid.gwoe.net" >madrid.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// valencia.gwoe.net" >valencia.gwoe.net</a></li>
  </ul>
  <h4>Italien</h4>
  <ul>
   <li><a href="http:// www.economia- del-bene-comune.it" >www.economia- del-bene-comune.it</a></li>
  </ul>
  <h3>Arbeitsgruppen</h3>
  <ul>
   <li><a href="http:// akademie.gwoe.net/ ">akademie.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// beraterinnen.gwoe.net" >beraterinnen.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// gemeinde.gwoe.net/ ">gemeinde.gwoe.net</a></li>
<li><a href="http:// essen.gwoe.net" >essen.gwoe.net</a></li>   <li><a href="http:// kongress.gwoe.net" >kongress.gwoe.net</a></li>
<li><a href="http:// saarland.gwoe.net" >saarland.gwoe.net</a></li>   
<li><a href="http:// ef-treffen-2012.gwoe.net" >ef-treffen-2012.gwoe.net</a></li>  
<li><a href="http:// koordination.gwoe.net" >koordination.gwoe.net</a></li>  <li><a href="http:// koordination.gwoe.net" >koordination.gwoe.net</a></li>
<li><a href="http:// bergisches-land.gwoe.net" >bergisches-land.gwoe.net</a></li>  
<li><a href="http:// stuttgart.gwoe.net" >stuttgart.gwoe.net</a></li>   <li><a href="http:// vortrag.gwoe.net" >vortrag.gwoe.net</a></li>
<li><a href="http:// spain.gwoe.net" >http://spain.gwoe.net</a></li>   <li><a href="http:// wissenschaft.gwoe.net/ ">wissenschaft.gwoe.net</a></li>
</ul> </ul>
Geplant: <h3>Vorbereitet</h3>
<ul> <ul>
<li><a href="http:// unternehmen.gwoe.net">http: //unternehmen.gwoe.net</a></li>   <li><a href="http:// essen.gwoe.net" >essen.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// saarland.gwoe.net" >saarland.gwoe.net</a></li>
   <li><a href="http:// spain.gwoe.net" >spain.gwoe.net</a></li>
  <li><a href="http:// nederland.gwoe.net" >nederland.gwoe.net</a></li>
</ul> </ul>
Möchtest Du für Dein Energiefeld oder Deine Arbeitsgruppe eine eigene Unterseite haben, dann schreibe der <a href="mailto: it@gemeinwohl- oekonomie.org" >IT-Gruppe</a>. Ein Unterseite ist schnell eingerichtet und wir <a href="http:// it.gwoe.net/arbeitsgruppen/ support/">unterstützen</a> Euch gerne bei der Nutzung.  Möchtest Du für Dein Energiefeld oder Deine Arbeitsgruppe eine eigene Unterseite haben, dann schreibe der <a href="mailto: it@gemeinwohl- oekonomie.org" >IT-Gruppe</a>. Ein Unterseite ist schnell eingerichtet und wir unterstützen Euch gerne bei der Nutzung.
Dokumente: Dokumente:
<ul> <ul>
<li><a href="https:/ /docs.google.com/document/ d/1pCS72xekzDX4AZZZ86QyrDQ_ Ne0EhHVt_PZx6OSLUfk/edit" >Verbesserungsvorschläge für die Seite.</a></li>  <li><a href="https:/ /docs.google.com/document/ d/1pCS72xekzDX4AZZZ86QyrDQ_ Ne0EhHVt_PZx6OSLUfk/edit" >Verbesserungsvorschläge für die Seite.</a></li>
</ul> </ul>

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4 Responses to “Willkommen”

  1. August III. Januar 23, 2014 at 15:04 #

    Vielen Dank für die herzliche Aufnahme in die Regionalgruppe Wien der GWÖ Österreich!

    Viele Grüße
    August

    Gracias por la cálida bienvenida en el grupo regional de GWO Viena Austria!

    Muchos saludos
    Augusto

  2. Martina Bacher Mai 3, 2014 at 11:26 #

    Sehr geehrte Damen und Herren der GWÖ-Community,
    ich bin eine engagierte Mutter und Hausfrau, arbeite geringfügig und sehe, dass das Bild von Menschen wie ich es bin, in der Gesellschaft keine Wertschätzung und Anerkennung bekommt. Stichwort massiver Krippenausbau für Kinder von 0 (!) bis 3 Jahren. Deshalb habe ich mich entschlossen den 1. Österreichischen Familienkongress zu organisieren. Dieser wird am kommenden Samstag, 10. Mai 2014 im Schloss St. Martin, Graz stattfinden. Da ich weder ideologische noch politische Ziele verfolge, sondern einfach nur unseren Kindern eine wertschätzende und friedvolle Zukunft geben möchte, bin ich auf der Suche nach KooperationspartnerInnen, die diesen Familientag bewerben und natürlich auch besuchen möchten. Da ich diese Veranstaltung aus der eigenen Tasche finanziere, ist ein Kongressbeitrag für den ganzen Tag von Nöten. Nähere Info unter http://www.familienkongress.at
    Ich würde mich sehr freuen, wenn ich durch Sie Unterstützung erfahren könnte. Herzlichst, Ihre Martina Bacher

  3. Othmar Fett Mai 22, 2014 at 10:41 #

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    welche Kriterien soll denn ein Unternehmen erfüllen, um als geminwohlökonomisch zu gelten? Ein bloßer Eintrag auf einer Homepage, was gewissermaßen ja nur eine Goodwill-Erklärung darstellt, kann doch nicht alles sein. Gibt es nähere Informationen dazu, eventuell eine Informationsseite im Internet?
    Für einen kurze Nachricht bin ich Ihnen dankbar!
    Mit besten Grüßen
    Othmar Fett

  4. besserewelt März 17, 2016 at 23:41 #

    Danke für den Beitrag für eine bessere Zunkunft!
    Möchte es noch mit den Vorschlägen von besserewelt ergänzen:

    EINE BESSERE WELT MIT EINEM BESSEREN WIRTSCHAFTS-UND FINANZSYSTEM IST MÖGLICH UND NÖTIG – SO KANN ES UMGESETZT WERDEN:

    Für das neue System, jenseits vom real existierendem wirtschaftlichen Faschismus aus dem Westen, jenseits vom real existierenden Sozialismus im Osten und jenseits anderer, unguter Systeme!

    Zum Glück: Im neuen System können durchschnittliche MitgliederInnen der Gesellschaft ihr Leben weitgehend so weiterleben wie bisher und es kann besser und freier werden!

    Nachdem das globale Experiment der Anarchie in der Wirtschaft in dieser Form gescheitert ist, ist es an der Zeit für eine freiheitlich demokratische und ökologische Grundordnung.
    Die Anarchie in der Wirtschaft führte zu einer Oligarchie und der Diktatur der Konzerne und Finanzmärkte in der Wirtschaft und einer Abhängigkeit der Menschen von ihr. Unsere Diktatoren waren nicht in der Lage adäquate Antworten auf die wachsenden sozialen und ökologischen Probleme der Menschheit zu liefern und es war auch nicht ihr Anliegen, denn ihr Anliegen war der Profit.

    Vorschlag für ein neues System:

    – Regionale Wirtschaftskreisläufe durch Steuer auf unnötigen Produkttransport, Steuer zur Förderung von Produktrecyclingkreisläufen(Ziel: Produkte zu 100% recycelbar), Steuer zur Förderung von Dezentralität, Warentauschwährung mit Besteuerung von Ungleichgewicht bei Export- oder Importüberschuss zwischen Regionen(entsprechend Bancormodell)

    – Eigentumsobergrenze und Gemeinwohlbodennutzung, Haus und Auto – ok, 10 Häuser oder ähnliches – nicht mehr ok; Verfügung über Boden z.B. nur bis 1000m² ohne Auflagen, mehr kann nur gepachtet werden und nur bei Gemeinwohlzweck

    – Geld inklusive Buchgeld darf nur noch von der Gemeinschaft geschöpft werden, nur noch fließendes Geld, wenn Geld verwendet wird, und Verbot von Zinsprofit beim Verleihen von Geld

    – Banken, Konzerne und unnötige Bereiche des Finanzsystems begrenzen:
    Obergrenze für die Größe von Banken und Konzernen (small enough to fail), Verbot von Derivaten und sonstigen Elementen des Kasinokapitalismus, Sparen über mehrere Jahre nur in Sachwerten statt in Giralgeld oder Finanzwetten

    – Grundeinkommen, auch als Ausgleich für Einkommen aus Maschinen- und Computerarbeit

    – Demokratisierung voranbringen(Banken und Finanzmärkte sollen nicht mehr über die Gesellschaft bestimmen; Wasser, Strom, usw. in Bürgerhand; Repräsentanten statt Parteien wählen; Bürgerentscheide auch zu wirtschaftlichen Fragen, Krieg, usw.; Arbeitszeitverkürzung – auch damit die Menschen mehr zu Demokraten werden können; unabhängige Presse(Dabei sollen zu diskutablen Meinungen auch die Veröffentlichung von Gegenmeinungen Pflicht sein)

    – Gemeinwohlbesteuerung für Produkte und Firmen (Wirtschaften soll Mensch und Planet nicht schädigen)

    Erläuterungen zu den einzelnen Punkten:

    Sowohl zwischen Menschen in einer Gesellschaft als auch zwischen Regionen kann ein Ungleichgewicht entstehen. Die eine Person oder Region hat schon viel und bekommt dadurch immer mehr, eine andere Person oder Region kommt immer mehr ins Defizit(Schulden, usw.) und kommt immer schwerer in den ‚grünen Bereich‘. Dadurch entstehen auch immer ungleichere Macht- und Chancenverhältnisse und eine Abhängigkeit von denen, die viel haben. Man kann es am Beispiel Griechenland betrachten oder auch bei jemand, der in der Gesellschaft nie wirklich eine Chance hatte, und der/die dann ins Harz-IV-System gerät. Freiheit, Demokratie/Mitbestimmung über das eigene Leben können so bei den ins Defizit Geratenen nicht erhalten bleiben. Es entsteht eine Negativspirale. Die Schere zwischen Arm und Reich wächst dann exponentiell.
    Im neuen System soll wachsende Ungleichheit begrenzt werden, eine Rückverteilung gewährleistet und ein Gleichgewicht ermöglicht werden.
    Auf der Ebene zwischen Regionen sollen freie und demokratische Regionen u.a. durch regionale Wirtschaftskreisläufe angestrebt werden. Wenn die Wertschöpfung in der eigenen Region stattfindet, ist man in diesem Bereich bereits nicht mehr von anderen Regionen abhängig und kann sich dann eher für eine soziale und ökologische Gesellschaft entscheiden.
    Auch soll eine regionale Kreislaufwirtschaft angestrebt werden. Dabei sollen möglichst viele Bestandteile der Produkte recycelt werden, so dass am Ende die Produkte aus bereits in der Region durch Recycling gewonnenen Rohstoffen erzeugt werden können und dafür keine neuen Rohstoffe mehr irgendwo in der Welt für die Produkte abgebaut werden müssen.
    Durch Steuern soll es dann belohnt werden, wenn ein Produkt nicht mehr unnötig weit angeliefert wird und in einem gewissen Umkreis erzeugt wurde. Z.B. für den Kauf von Kochgeschirr, das im Umkreis von 200km erzeugt wurde oder ein Elektroauto, das im Umkreis von 800km erzeugt wurde wird dann weniger Mehrwertsteuer verlangt, als wenn man das Gleiche aus einer Produktion, die 10000km entfernt liegt, kauft.
    Innerhalb der Regionen soll die Dezentralität gefördert werden da die Macht über eine Produktgruppe in ganz wenigen Händen auch ein Ungleichgewicht darstellt und eine Umverteilungsmaschinerie von unten nach oben entsteht. Die Übergänge zwischen Regionen sind dabei fließend, da für jeden eine Fabrik für Elektroautos im Umkreis von 100km dann die Herstellung unnötig verteuern würde. Nahrungsmittel können dagegen eher im Umkreis von 50km angebaut und steuerlich belohnt werden, so natürlich die Gegebenheiten geeignet für den Anbau sind.
    Der Warenaustausch zwischen Regionen kann mit einer Warentauschwährung mit Besteuerung von Ungleichgewicht bei Export- oder Importüberschuss zwischen Regionen, entsprechend dem Bancormodell von Keynes, abgewickelt werden.

    Innerhalb der Gesellschaft soll materielles Ungleichheit durch eine Eigentumsobergrenze begrenzt werden. In Studien wurde z.B. untersucht bis zu welchem Einkommenszuwachs der Mensch durch mehr Einkommen glücklicher wird. Das Ergebnis war, dass die Grenze bei ca. 70000€ pro Jahr Einkommen liegt. Wenn man mehr Einkommen als 70000€ pro Jahr hat, wird man dadurch nicht mehr glücklicher. Viele Superreiche haben mehr Geld, Aktien die verkauft werden könnten, usw. als sie benötigen und diese Vermögen wachsen dann normalerweise ohne Eigenleistung weiter. Das, was die einen zu viel haben, ist an anderer Stelle dann jedoch zu wenig. Andere Menschen haben dadurch nicht mehr genug, um auf einen ‚grünen Zweig‘ zu kommen oder auch um überhaupt zu überleben. Riesenvermögen, z.B. über 10 000 000€, sind strukturelle Gewalt gegen andere in der Gesellschaft, da man anderen dadurch Chancen wegnimmt. Auch sind diese Riesenvermögen Mord an anderen Menschen, da man dadurch auch dafür sorgt, dass Menschen nicht genug zu Essen bekommen können und sterben, obwohl genug Nahrung da ist.
    Der Mensch in der neuen Wirtschaft kann ein Haus, Elektroauto, Ferienwohnung, Produktionsmittel, um diesen Standard halten zu können, usw. haben und gut leben aber wenn das Vermögen eine bestimmt Gösse übersteigt, z.B. wenn jemand dann 10 Häuser oder mehr hat, ist es dann so geregelt, dass er das, was er mehr als die Obergrenze hat, abgibt und es kann dann anderen Menschen, die es benötigen, zu gute kommen. Dass der Mensch in der Gesellschaft selber unabhängiger werden kann, soll gefördert werden, so dass es jemand eher zu einem eigenen Haus mit eigener Energieversorgung und eigenem Garten zum Gemüseanbau, eigenem Brunnen, usw. schaffen kann. Der Mensch kann so auch unabhängiger vom Staat sein.
    Boden soll der Mensch dafür bis 1000m² ohne Auflagen und Steuern haben dürfen. Mehr Land soll man jedoch nur pachten können, und nur wenn es für einen Gemeinwohlzweck genutzt wird. Wenn auf gepachtetem Boden Gewinn erwirtschaftet wird, soll davon dann etwas an die Gemeinschaft abgegeben werden.

    Geld soll vergesellschaftet werden und soll dem Allgemeinwohl dienen. Gewinne, z.B. aus Gelschöpfung, sollen an die Gemeinschaft gehen und nur noch Institutionen der Gemeinschaft sollen Geld schöpfen dürfen. Zu hohe Ansammlung von Schulden(Schulden, die nie zurückbezahlt werden können) und Vermögen soll verhindert werden.

    Alle Menschen in der Gesellschaft sollen ein Grundeinkommen bekommen, so dass mehr Sicherheit für den/die Einzelne/n in der Gesellschaft vorhanden ist und Benachteiligte auch nicht mehr dadurch diskriminiert werden können. Viel davon, was wir heute in einer Gesellschaft bekommen können, können wir nur haben, weil andere Menschen in der geschichtlichen Entwicklung die Gesellschaft und Produktion bis dahin aufgebaut haben. Auch können wir vieles nur haben, weil Maschinen und Computerprogramme für uns arbeiten und auch weil die Natur vieles für uns unentgeltlich bereit gestellt hat. Auch die Energie für die Maschinen kommt von der Natur. Auch Kosten von Umweltschäden durch Herstellung, Verwendung und Entsorgung eines Produkts sind in Produkten häufig nicht enthalten.
    Wenn man in einem Laden heute etwas von seinem Arbeitsentgelt kauft, bezahlt man für das meiste, was dazu geführt hat, dass man das Produkt jetzt bekommt, nichts. Somit gibt es bereits ein Grundeinkommen, das dann jedoch nur von Menschen mit Geldmitteln für sich erschlossen werden kann, obwohl dieses Grundeinkommen kein persönlicher Verdienst ist.
    Dieses vorhandene Grundeinkommen soll jedem in der Gesellschaft in einem gesellschaftlich vereinbarten Bereich zugänglich gemacht werden.
    Ein bedingungsloses Grundeinkommen kann sein, kleine Wohnung, Essen, medizinische Versorgung, Benutzung der örtlichen öffentlichen Verkehrsmittel. Wer mehr will, was nach einem Blick auf die derzeitige Gesellschaft fast jeder ist, müsste dann etwas dafür tun. In erster Linie Arbeiten gehen. Wer sich bildet oder ehrenamtlich etwas für die Gesellschaft tut, kann auch etwas mehr Grundeinkommen bekommen. Kranke und Behinderte sollen zusätzlich zum Grundeinkommen unterstützt werden. Der Mensch kann durch das Grundeinkommen wieder freier und unabhängiger werden.

    Durch eine Gemeinwohlbesteuerung für Produkte soll belohnt werden Produkte sozial und umweltverträglich herzustellen.

    Der Weg zu einer neuen Wirtschaft, die diese sieben Punkte enthält, kann durch eine demokratische Diskussionen und demokratische Entscheidung für die neue Wirtschaft erreicht werden. Sinnvolle, bestehende gesellschaftliche Regelungen können dabei weiter bestehen. Der halbwegs funktionierende Rechtsstaat, Gewaltenteilung, usw. kann beibehalten werden und ggf. noch verbessert werden und die Menschenrechte können mit den Änderungen besser umgesetzt werden. Neben diesen sieben Punkten gibt es natürlich noch viel mehr gesellschaftliche Aspekte, auf die hier nicht eingegangen wurde und bei denen es auch noch einiges zu verbessern gibt. Eine wichtige Grundlage dafür können die genannten Punkte sein.

    Ziel dieser Vorschläge ist ein gutes Leben für alle Lebewesen auf dem Planeten. Deshalb richtet sich dieser Beitrag auch gegen Rassismus und rassistische Hetze, gegen Faschismus, gegen Antisemitismus, gegen Homosexuellenfeindlichkeit, gegen Nationalismus und ähnliches!

    Für die Veränderung sind auch die Menschen wichtig, die es demokratisch unterstützen und umsetzen und auch die Selbstveränderung ist hilfreich.

    Unterstützt die neue Wirtschaft!

    https://besserewelt.wordpress.com

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